Die menschliche Figur steht im Mittelpunkt von „Costume Art“, der neuen Ausstellung des Met – sie erforscht, wie sie über Jahrhunderte der Kunst hinweg bekleidet, entkleidet, geformt, verziert und gefeiert wurde. In diesem Beitrag fügt die Vogue dieser Geschichte ein kleines Kapitel hinzu, mit fünf Werken zeitgenössischer Künstlerinnen, die jeweils über den Körper in all seiner wunderbaren und vielfältigen Pracht reflektieren.
STUDIE DER KONTRASTE
„Costume Art“ ist um historische Gegensätze herum aufgebaut. Hier präsentiert Harley Weir einen Körper, der eine lederne britische Armeeschürze und eine Krinoline aus dem 19. Jahrhundert trägt.
Fotografie von Harley Weir
ALLES AUF DEN KOPF
Der „Abstrakte Körper“ ist eines der Themen der Ausstellung. Ein Selbstporträt von Isabelle Wenzel (die als Akrobatin ausgebildet wurde) spielt mit dieser Idee.
Fotografie von Isabelle Wenzel
FÜGE EINE SCHICHT HINZU
Evening, 2019, von Tschabalala Self – die im Beirat von „Costume Art“ sitzt – nutzt körperliche Größe und Form für expressive Wirkung.
Kunstwerk von Tschabalala Self
ZEIGE ALLES
Der nackte Körper steht in diesem Werk im Fokus von Coco Capitán – und ist ein wiederkehrendes Thema in der gesamten Ausstellung.
Fotografie von Coco Capitán
In dieser Geschichte: Make-up von Abbie Nourse. Produziert von Valeria Rocca.
Häufig gestellte Fragen
Hier ist eine Liste von FAQs über fünf Künstlerinnen, die über das Met-Gala-Thema reflektieren, in einem natürlichen Ton mit klaren Antworten
1 Worum genau geht es in diesem Artikel oder Beitrag?
Es geht um fünf verschiedene Künstlerinnen, die ihre persönlichen Gedanken zum jährlichen Thema der Met Gala teilen. Sie sprechen darüber, was das Thema für sie bedeutet, wie es mit ihrer eigenen Arbeit zusammenhängt und wie sie es visuell interpretieren würden.
2 Warum Künstler zum Met-Gala-Thema befragen? Geht es nicht nur um Mode?
Mode und Kunst sind tief miteinander verbunden. Das Met-Gala-Thema ist oft von Kunstgeschichte, Kultur oder gesellschaftlichen Themen inspiriert. Künstler können eine tiefere, durchdachtere Perspektive auf die Bedeutung des Themas bieten, als nur das, was auf einem roten Teppich gut aussieht.
3 Wer sind die fünf genannten Künstlerinnen? Können Sie ein paar nennen?
Die spezifischen Künstlerinnen variieren je nach Publikation oder Veranstaltung. Im Allgemeinen sind es zeitgenössische Frauen, die in der bildenden Kunst arbeiten – wie Mickalene Thomas, Catherine Opie oder Lorna Simpson. Für die genaue Liste müssten Sie den jeweiligen Artikel überprüfen.
4 Was sagen diese Künstlerinnen normalerweise zum Thema?
Sie gehen oft über die Oberfläche hinaus. Wenn das Thema beispielsweise „Gilded Glamour“ ist, könnte eine Künstlerin über die Vermögensungleichheit dieser Ära oder die übersehene Arbeit von Frauen und People of Color sprechen. Sie konzentrieren sich auf Symbolik, Geschichte und Emotion, nicht nur auf die Kleider.
5 Ist das nur eine einmalige Sache, oder kommentieren Künstler jedes Jahr die Met Gala?
Es ist keine jährliche Tradition für jeden Künstler, aber viele Magazine bitten jedes Jahr ein paar Künstler um ihre Meinung. Es ist eine Möglichkeit, eine kunsthistorische Perspektive in ein Popkultur-Event zu bringen.
6 Wie unterscheidet sich das von dem, was ein Modekritiker oder ein Promi-Stylist sagen würde?
Ein Modekritiker konzentriert sich auf Trends, Designer und ob ein Look funktioniert hat. Ein Stylist spricht über Passform und Umsetzung. Ein Künstler konzentriert sich auf Konzept, Erzählung und kulturelle Bedeutung – also darauf, was das Thema über Gesellschaft, Identität oder Schönheit aussagt.
