Wir sind nur noch wenige Tage von der Met Gala 2026 entfernt, was bedeutet, dass Vogue-Mitarbeiter aus aller Welt nach New York City fliegen – darunter auch unsere eigene Chioma Nnadi. Endlich wieder vereint, trafen sich Chioma, Chloe und Nicole im Studio (übrigens am selben Tag wie der Besuch eines anderen britischen Royals im World Trade Center) und tauschten sich aus.

Anfang dieser Woche veranstaltete die Vogue ihr zweites Buchclub-Event: eine Vorführung von Der Teufel trägt Prada 2, der am 1. Mai in die Kinos kommt. Nach dem Film lud Chloe die ehemaligen Vogue-Mitarbeiter Kate Young und Billy Norwich auf die Bühne ein, um einen Live-Podcast aufzunehmen.

Kate, die Ende der 90er als Annas Assistentin begann, und Billy, damals Autor und Redakteur bei der Vogue, teilten Erinnerungen und sprachen darüber, wie sie das Buch und den Film damals empfanden. Billy begleitete Anna tatsächlich zur Premiere 2006 im Paris Theater und erzählte Chloe, dass Anna Prada tragen wollte, weil „das ihr Sinn für Humor war". Er erwähnte auch ein Quiz, das er mit dem verstorbenen Charles Gandee erstellt hatte und das letztes Jahr viral ging, als die New York Times eine interaktive Multiple-Choice-Version mit dem Titel „Hätten Sie in den 90ern einen Job bei der Vogue bekommen?" veröffentlichte.

Doch nicht alle Erinnerungen waren glücklich. Kate sagte, sie sei verletzt gewesen, nachdem sie eine frühe Kopie von Der Teufel trägt Prada gelesen hatte: „Sie hat sich einfach über uns lustig gemacht." Billys größte Nervensache war, dass „jedes Mal, wenn ich in ein Flugzeug stieg, dieser Film lief. Ich konnte ihm nicht entkommen."

Später in der Folge sprachen Chloe, Chioma und Nicole über eine klassische Frage, die nach der Chanel-Show dieser Woche aufkam: Was genau ist die Cruise- oder Resort-Saison in der Mode? Nicole erklärte es einfach: „Cruise ist diese Zwischensaison zwischen Herbst und Frühling." Die Show selbst brachte das gesamte Büro – und die weitere Modewelt – ins Gespräch, besonders über die ungewöhnlichen schuhartigen Fußbekleidungen, die mehrere Models auf dem Laufsteg trugen. Diese fast barfüßigen Looks sind nicht praktisch, könnten aber in Zukunft auf roten Teppichen auftauchen.

Chioma teilte auch die große Neuigkeit, dass Zoë Kravitz und Harry Styles nach einer recht kurzen Romanze verlobt sind. (Und der Ring ist nicht zu verachten!) In anderen Nachrichten: Vor dem ersten Montag im Mai öffnet das Vogue Café am Samstag und Sonntag im Altro Paradiso in NYC. Holt euch eure Tickets in der Vogue-App – wir sehen uns dort.

Häufig gestellte Fragen
Hier ist eine Liste von FAQs zu einem Podcast, in dem ehemalige Vogue-Mitarbeiter der 90er ihre ehrlichen Gedanken teilen.



Fragen für Einsteiger



F: Worum geht es in diesem Podcast?

A: Es ist eine Show, in der Leute, die in den 1990er Jahren bei der Vogue gearbeitet haben, endlich die wahren, ungefilterten Geschichten darüber erzählen, wie es hinter den Kulissen wirklich war.



F: Wer sind die Moderatoren?

A: Die Moderatoren sind ehemalige Vogue-Mitarbeiter aus den 90ern – meist Redakteure, Assistenten oder Autoren, die im Raum waren, als alles passierte.



F: Ist das nur Klatsch oder ist es ernst?

A: Es ist eine Mischung. Es gibt saftigen Klatsch und lustige Geschichten, aber auch ernste Gespräche über die Modeindustrie, Büropolitik und wie die Dinge wirklich liefen.



F: Muss ich viel über Mode wissen, um es zu genießen?

A: Überhaupt nicht. Es geht hauptsächlich um Menschen, Macht und verrückte Arbeitsgeschichten. Wenn ihr Insider-Drama oder 90er-Popkultur mögt, werdet ihr es mögen.



F: Warum haben sie so lange gewartet, um darüber zu sprechen?

A: Viele hatten Angst, Brücken abzubrechen oder Geheimhaltungsvereinbarungen zu verletzen. Jetzt, Jahre später, fühlen sie sich sicher genug, um die Wahrheit zu teilen.



Fortgeschrittene – Tiefergehende Fragen



F: Sprechen sie über bestimmte berühmte Redakteure wie Anna Wintour?

A: Ja, oft. Sie teilen, wie es wirklich war, mit ihr zu arbeiten, ohne den üblichen PR-Dreh. Erwartet sowohl Ehrfurcht als auch ehrliche Frustration.



F: Gibt es wiederkehrende Themen oder Motive?

A: Ja. Häufige Themen sind die unmöglichen Schönheitsstandards, die Wutausbruch-Kultur in der Mode, die niedrigen Gehälter für Assistenten, das Chaos der Fashion Week und wie das Internet alles verändert hat.



F: Wie gehen sie mit sensiblen Themen wie Rassismus oder Essstörungen um?

A: Einige Episoden gehen diese direkt an, wobei ehemalige Mitarbeiter eine toxische Diätkultur oder mangelnde Vielfalt zugeben. Es ist nicht alles Glamour – sie werden realistisch, was die dunkle Seite der Branche angeht.



F: Nennen sie Namen oder bleibt alles anonym?

A: