Wir haben die ständige Flut an neuen Creative Directors in der Modebranche langsam satt – doch nun tritt Kate Middleton in ihre eigene Designer-Ära ein.
Gestern Nachmittag besuchten der Prinz und die Prinzessin von Wales Stirling in Schottland. Ihr Tag begann im National Curling Academy, wo sie sich mit Team Großbritannien vor den Olympischen Winterspielen in Mailand trafen, und endete mit einem Pint im Pub The Gothenburg im ehemaligen Bergarbeiterdorf Fallin. Für die Leser:innen dieses Magazins war jedoch sicherlich ihr Halt bei Radical Weavers der Höhepunkt. Dieses von Freiwilligen betriebene Textilstudio, gegründet 2019, nutzt traditionelle Tartan-Webworkshops, um Gemeinschaft zu stiften, wobei die fertigen Stücke an Tafeln, Obdachlosenheime und Flüchtlingszentren gespendet werden.
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Die Waleses – die, wie ein Freiwilliger scherzte, bereits reichlich Tartans ihr Eigen nennen können – wurden eingeladen, an einem traditionellen Webstuhl ein neues Muster zu entwerfen. William wählte sofort Garne in Blau, Petrol, Rot, Grün und Knallrosa. „Es wird interessant sein zu sehen, wie sie alle zusammenwirken“, bemerkte er. Catherine widersprach höflich: „Das ist ziemlich gewagt.“ Sie kennt ihren Stil: Bei ihrer Ankunft in Schottland trug sie einen langen, doppelreihigen Chris-Kerr-Mantel, kombiniert mit Gianvito-Rossi-Stiefeln und einem Le-Kilt-Rock. Der Mantel war aus einer Johnstons of Elgin-Wolle in einem marineblau-eisblauen Schottenkaromuster gefertigt, inspiriert von Schottland, an dessen Design sie mitgewirkt hatte. Dies scheint das erste Mal zu sein, dass sie öffentlich als Mitgestalterin genannt wird, und es passte perfekt zu ihrem charakteristischen Stil.
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Catherine hat ihre Garderobe schon immer aktiv mitgestaltet und arbeitet oft eng mit vertrauten Designer:innen an maßgefertigten, wieder tragbaren Stücken – wie ihren vielen individuellen Catherine-Walker-Mantelkleidern. Dieses Engagement scheint sich vertieft zu haben, seit ihre ehemalige persönliche Assistentin und Stylistin, Natasha Archer, Berichten zufolge 2025 zurückgetreten ist. Als langjährige Botschafterin für britisches Handwerk ist es leicht vorstellbar, dass Kate einem Modell wie Duchy Originals – von König Charles gegründet, um nachhaltige, biologische britische Landwirtschaft zu fördern – folgt und es stattdessen auf die Mode anwendet.
**Häufig gestellte Fragen**
Natürlich. Hier ist eine Liste von FAQs zur Zusammenarbeit zwischen einer britischen Traditionsmarke und Kate Middleton, die wie Fragen echter Kund:innen klingen sollen.
**Allgemeine Informationen**
F: Mit welcher britischen Marke hat Kate Middleton zusammengearbeitet?
A: Die konkrete Marke wurde in Ihrer Eingabe nicht genannt, aber historisch gesehen hat sie mit Marken wie Molly Goddard zusammengearbeitet oder andere wie Erdem und Jenny Packham unterstützt. Bei einem neuen Launch wäre es wahrscheinlich eine Traditionsmarke wie Burberry, Barbour, Johnstons of Elgin oder eine ähnliche klassische britische Marke.
F: Worum genau handelt es sich bei der Zusammenarbeit? Ist es eine Kleidungslinie?
A: Das hängt von der Marke ab. Es könnte eine kuratierte Kollektion bestehender Teile, eine brandneue Capsule Collection, an deren Design sie mitgewirkt hat, oder eine spezielle Auswahl von Produkten sein, bei der ein Teil des Erlöses an eine ihrer Schirmherrschaften geht.
F: Warum ist diese Zusammenarbeit so eine große Sache?
A: Kate Middleton ist eine globale Stilikone. Ihre Unterstützung steigert das Ansehen einer Marke sofort, verbindet sie mit Eleganz und Qualität und führt oft dazu, dass Artikel extrem schnell ausverkauft sind – ein Phänomen, das als „Kate-Effekt“ bekannt ist.
**Kauf & Produkte**
F: Wo kann ich die Kollektionsteile kaufen?
A: Sie werden über die offizielle Website der Marke, ihre Flagship-Stores und möglicherweise ausgewählte High-End-Kaufhäuser erhältlich sein. Die Launch-Ankündigung wird alle Händler benennen.
F: Wird die Kollektion teuer sein?
A: Sie wird wahrscheinlich im Luxuspreissegment liegen, besonders wenn es sich um eine Traditionsmarke handelt. Es könnte jedoch eine Reihe von Accessoires oder Artikeln in verschiedenen Preisklassen geben, um sie zugänglicher zu machen.
F: Ist die Kollektion nachhaltig oder ethisch hergestellt?
A: Dies wäre ein zentraler Fokus für sowohl Kate als auch eine moderne Traditionsmarke. Achten Sie auf der Website der Marke auf Informationen zur Materialbeschaffung, Herstellung in Großbritannien und etwaige Nachhaltigkeitszertifizierungen.
F: Werden die Teile limitiert sein?
A: Höchstwahrscheinlich ja. Zusammenarbeiten und Capsule Collections werden oft in limitierter Stückzahl produziert, was ihre Exklusivität und Nachfrage steigert.
**Stil & Praktikabilität**
F: Ist Kates Stil in dieser Zusammenarbeit formell oder lässig?
A: Er wird wahrscheinlich ihren persönlichen Stil widerspiegeln: klassisch, geschliffen und vielseitig. Erwarten Sie tragbare Teile wie einen maßgeschneiderten Mantel,
