Die Herbst/Winter 2026-Kollektionen der London Fashion Week markieren die Rückkehr mehrerer ikonischer britischer Marken auf den Laufsteg.
Temperley London, entworfen von Alice Temperley, wird erstmals seit September 2019 wieder im Programm stehen, um sein 25-jähriges Jubiläum zu feiern. Auch Julien MacDonald kehrt zurück, nachdem er zuletzt im Februar 2023 gezeigt hat.
Joseph präsentiert seine erste Laufstegshow seit September 2017 und zeigt die zweite Kollektion von Kreativdirektor Mario Arena, der im Oktober 2024 zum Unternehmen stieß. "Es war immer meine Vision, Joseph zurück auf den Laufsteg zu bringen", sagte Arena. "Gründer Joseph Ettedgui war ein Visionär, der Grenzen verschob. Ich möchte diesen Geist ehren und glaube, dass die Fashion Week unser Platz als Marke ist."
CEO Barbara Campos hat das Unternehmen verschlankt und wieder profitabel gemacht. Nun, mit Fokus auf Wachstum, präsentiert die Marke ihre neue Kollektion zusammen mit Expansionsplänen. "Die Rückkehr zur London Fashion Week ist ein wichtiger Meilenstein in Josephs Entwicklung und der Start eines neuen Kapitels", fügte Campos hinzu.
Ebenfalls in dieser Saison zurückkehren werden Chet Lo, John Richmond, Masha Popova und Phoebe English. Sie gesellen sich zu etablierten Namen wie Burberry, Emilia Wickstead, Erdem, Richard Quinn und Simone Rocha. Auffällig abwesend im vorläufigen Zeitplan sind Roksanda und Huishan Zhang.
Patrick McDowell wird seine zweite Show nach einem erfolgreichen Debüt im letzten September ausrichten. Der BFC/Vogue Designer Fashion Fund-Gewinner Conner Ives präsentiert eine Laufstegshow, während Chopova Lowena eine Präsentation veranstaltet. Der BFC Newgen Showspace kehrt an seinen üblichen Standort, die 180 Strand, zurück.
Neueinsteiger im Programm sind das Damenmodellabel Agro Studio, Accessoires-Designerin Clara Chu, das aufstrebende Modelabel Ewenki, die afro-kontemporäre Herrenmodemarke Gravalot, das Damenmodellabel Liberowe, die handwerksorientierte indische Marke Raw Mango und Selasi, das Maßschneiderlabel, das Fotografin Ronan Mckenzie während des Lockdowns gründete.
Die London Fashion Week findet vom 19. bis 23. Februar statt, wobei Donnerstag und Montag deutlich voller als in den Vorjahren sein werden – ein Trend, der bereits in der letzten Saison begann. Der British Fashion Council verzichtet weiterhin auf Showgebühren für Designer, die physisch im Hauptprogramm präsentieren, eine von CEO Laura Weir eingeführte Politik. Der BFC hat zudem seine Investitionen in das International Guest Program verdoppelt, um mehr internationale Presse, Kulturkommentatoren und Einkäufer nach London zu locken.
Häufig gestellte Fragen
FAQs: London Fashion Week begrüßt britische Ikonen für Herbst/Winter 2026
Allgemeine Fragen für Anfänger
Was bedeutet "London Fashion Week begrüßt britische Ikonen"?
Es handelt sich um ein besonderes Thema oder eine Sonderpräsentation für die Herbst/Winter 2026-Ausgabe der London Fashion Week, bei der das Event legendäre britische Modedesigner, Models oder kulturelle Persönlichkeiten hervorhebt und feiert, die die Branche geprägt haben.
Wann und wo findet dies statt?
Die London Fashion Week findet typischerweise im Februar für die Herbst/Winter-Saison statt. Die genauen Termine und spezifischen Veranstaltungsorte für die Events 2026 werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Veranstaltungen finden üblicherweise an offiziellen Orten in ganz London statt.
Wer gilt in diesem Zusammenhang als britische Ikone?
Hierbei handelt es sich wahrscheinlich um gefeierte Designer, Supermodels oder einflussreiche kulturelle Persönlichkeiten, die für ihren ikonischen Stil bekannt sind und eine tiefe Verbindung zur britischen Modegeschichte haben.
Ist dies eine Show, eine Ausstellung oder etwas anderes?
Es könnte eine Kombination sein. Möglicherweise beinhaltet es spezielle Laufstegshows, die einem Ikone-Archiv gewidmet sind, retrospektive Ausstellungen, Podiumsdiskussionen mit ikonischen Figuren oder neue Kollektionen zeitgenössischer Designer, die von diesen Ikonen inspiriert sind.
Kann die Öffentlichkeit teilnehmen oder ist es nur für Branchenprofis?
Die London Fashion Week hat sowohl brancheninterne als auch öffentliche Veranstaltungen. Das Programm zu den britischen Ikonen wird wahrscheinlich Elemente enthalten, die für die Öffentlichkeit zugänglich sind, aber Details werden später bestätigt.
Fortgeschrittene / Detaillierte Fragen
Was ist das strategische Ziel hinter diesem Thema für Herbst/Winter 2026?
Die Ziele sind wahrscheinlich, das einzigartige Modeerbe Londons zu stärken, globale Medienaufmerksamkeit durch die Nutzung bekannter legendärer Namen zu gewinnen, das britische Modebranding zu unterstützen und möglicherweise Generationen zu verbinden, indem historische Ikonen mit neuem Designtalent verknüpft werden.
Wie unterscheidet sich dies von einer Standard-Retrospektive?
Während eine Retrospektive zurückblickt, ist dieses Thema wahrscheinlich zukunftsorientiert – es nutzt ikonische Inspiration, um neue Herbst/Winter 2026-Kollektionen zu präsentieren. Es geht um Neuinterpretation und Vermächtnis, nicht nur um Geschichte.
Welche Modehäuser oder Designer werden voraussichtlich an diesem Thema teilnehmen?
Man kann mit der Beteiligung von Traditionsmarken mit ikonischen Gründern, zeitgenössischen Marken, die für die Neuinterpretation britischer Stilelemente bekannt sind, und möglicherweise Gastauftritten rechnen.
