Olivia Rodrigo hat offiziell eine neue Ära eingeläutet – doch ihre Verbundenheit mit dem liebsten Kleidungsstil jeder girly Pop-Gen-Z bleibt bestehen.

Diese Woche veröffentlichte der Popstar „drop dead“, die erste Single aus ihrem kommenden Album **you seem pretty sad for a girl so in love**. Dazu erschien ein von Petra Collins gedrehtes Musikvideo, das im Schloss Versailles aufgenommen wurde und mit Anklängen an Sofia Coppolas **Marie Antoinette** spielte. Das Video war voller Mode und reich an Referenzen. Gestylt von Chloe und Chenelle Delgadillo tanzte Rodrigo durch den Palast in einem hellblauen Chemise und Bloomers aus der Pre-Fall-2026-Kollektion von Chloé sowie einem mit Perlen besetzten Minikleid, das einst von der großen, verstorbenen Jane Birkin auf der Leinwand getragen wurde.

Rodrigo machte auch einen Stopp im Feel Karaoke in Los Angeles, um den Songstart zu feiern. Dort trug sie ein hellrosa maßgeschneidertes Babydoll-Kleid der Designerin Jane Doe mit einem süßen runden Kragen und einem rosa Tüll-Unterrock. Dazu kombinierte sie weiße Over-the-Knee-Socken, silberne Lack-Pumps mit Doppelriemen von Miu Miu und eine spitze schwarze Schultertasche aus der Rixo-x-Dragon-Diffusion-Kollaboration – was dem ansonsten niedlichen Look einen Hauch von Biss verlieh.

Das Babydoll-Kleid ist eine Olivia-Rodrigo-Signatur. Diese Outfit-Formel – Babydoll-Kleid, Socken, Pumps – wiederholt sich auf ihrem neuen Albumcover, wo sie eine Vintage-Version mit Peter-Pan-Kragen und Kurt-Geiger-Mary-Jane-Absätzen trägt. In einem weiteren Werbevideo trug sie ein puderrosa Minikleid mit Kappärmeln von Ciao Lucia, ähnlich gestylt mit Lochmustersocken und Gucci-Plateau-Mary-Janes. Den gleichen grundlegenden Look in leicht variierten Ausführungen zu wiederholen, ist eine mutige stilistische Entscheidung für eine Berühmtheit, von der oft erwartet wird, bei jedem Werbeauftritt neue Outfits zu präsentieren. Aber für Rodrigo funktioniert es: Sie wirkt in ihrem persönlichen Stil völlig selbstsicher, und es etabliert ihre neue Ära kompromisslos.

Zudem ist das Babydoll-Kleid bei zeitgenössischen Designern weit verbreitet und ein einfacher Vintage-Fund. Schon vor diesem Albumzyklus wurde Rodrigo in einem buttergelben Babydoll des trendsetzenden Labels My Mum Made It gesichtet – einer Marke, die für süße Sailor-Minikleider, spitzenbesetzte Sets und seidige Bloomers in Mintgrün und Puderrosa bekannt ist. Laut Nyree Leckenby, der Gründerin von My Mum Made It, liegt der Reiz in der Balance. „Babydoll-Kleider verkörpern die Leichtigkeit und Mühelosigkeit, nach der wir uns im Sommer sehnen“, sagte sie **Vogue**. „Die luftige Silhouette hält die Dinge in der Hitze leicht, fühlt sich aber dennoch gestylt und durchdacht an. Sie treffen die perfekte Mischung aus Komfort und Nostalgie, ohne sich zu sehr anzustrengen. Prominente lieben sie, weil sie wunderschön fotografieren und ein Gefühl romantischer Leichtigkeit vermitteln, das dennoch modisch und einzigartig wirkt.“

Auf den Laufstegen hat sich die Babydoll-Silhouette bei Labels wie Chloé, Loewe und Valentino gehalten. Andere Prominente wie Alexa Chung, Elle Fanning und Kaia Gerber pflegen ebenfalls ähnlich verspielte, feminine Ästhetiken. Auch Musikerinnen wie Sabrina Carpenter – die bei Coachella ein funkelndes rubinrotes Dior-Babydoll trug – und Addison Rae sind der weiten Form treu.

Wenn die Temperaturen steigen, ist ein Babydoll-Kleid ein einfacher, kompletter Look, den man immer parat haben sollte.

**Häufig gestellte Fragen**
FAQs zu Olivia Rodrigos Babydoll-Kleid als Frühlings-Garderobengrundlage

**Anfänger – Definitionsfragen**

1. Was genau ist ein Babydoll-Kleid?
Ein Babydoll-Kleid ist ein kurzes, locker sitzendes Kleid mit einer hohen Taille, das vom Körper wegfließt. Es ist bekannt für seine verspielte, jugendliche und leicht retro Silhouette.

2. Warum wird Olivia Rodrigo mit diesem Stil in Verbindung gebracht?
Olivia hat moderne Babydoll-Kleider häufig in ihren Musikvideos, auf der Bühne und in ihrem Streetstyle getragen. Sie hat dazu beigetragen, den Trend wiederzubeleben, sodass er frisch, scharf und perfekt für die Ästhetik ihrer Generation wirkt.

3. Was macht es zu einem Frühlings-Garderobengrundstück?
Die leichten Stoffe, die luftige Passform und die vielseitigen Styling-Möglichkeiten machen es ideal für Übergangswetter. Es lässt sich leicht schichten und eignet sich sowohl für sonnige Tage als auch für kühlere Frühlingsabende.

**Vorteile & Styling-Fragen**

4. Was sind die Hauptvorteile beim Tragen eines Babydoll-Kleids?
* Komfort: Die lockere Passform ist verzeihend und leicht zu tragen.
* Schmeichelhaft: Die hohe Taille schafft die Illusion längerer Beine.
* Vielseitig: Es kann süß, grunge, lässig oder schick gestylt werden.
* Trendig: Es ist ein großer Modetrend mit einer coolen, nostalgischen Ausstrahlung.

5. Ich habe Angst, es könnte kastenförmig aussehen. Wie kann ich es schmeichelhaft machen?
Definieren Sie Ihre Form: Nutzen Sie die lockere Passform des Kleids als Leinwand. Fügen Sie eine Cropped Jacke oder Denimjacke hinzu, tragen Sie es mit Stiefeletten oder Plateauschuhen, um die Beine zu verlängern, oder wählen Sie ein Kleid mit dezentem Smok- oder Bindebändern unter der Brust.

6. Welche Schuhe passen am besten zu einem Frühlings-Babydoll-Kleid?
* Scharf à la Olivia: Chunky Boots, Platform-Sneaker oder Combat Boots.
* Süß & feminin: Mary Janes, Ballettflats oder Sandalen mit Blockabsatz.
* Lässig & klassisch: Sneaker oder einfache Sandalen.

**Praktische Tipps & häufige Probleme**

7. Wie schichte ich ein Babydoll-Kleid für unberechenbares Frühlingswetter?
Darüber oder darunter schichten: Probieren Sie eine