Willkommen zum zweiten Tag der Shark Week!

Heute in der Show ist die Schauspielerin Wunmi Mosaku bei Chioma im Londoner Podcast-Studio zu Gast. Sie erkunden alles über Sinners – von der Frage, wie Wunmi an die Rolle kam, bis hin zu den kraftvollen Lektionen, die sie bei der Verkörperung von Annie lernte.

"Mein Team sagte mir: 'Ryan Coogler möchte dich für seinen nächsten Film treffen.' Und ich dachte: 'Ryan Coogler weiß, wer ich bin?'", erinnert sie sich an die Zeit, als sie erstmals zu einem Vorsprechen eingeladen wurde. Diese Gelegenheit führte dazu, dass Wunmi ihre erste Oscar-Nominierung erhielt und erst letzte Woche ihren ersten BAFTA gewann.

Wunmi verrät auch, warum sie sich entschied, ihre zweite Schwangerschaft bei den Golden Globe Awards bekannt zu geben und ihre eigene Maternity-Linie Iyadé zu lancieren, was auf Yoruba "die Mutter ist angekommen" bedeutet. "Ich möchte präsent sein. Wenn ich meinen Geist von meinem Körper trenne, heiße ich das Baby nicht wirklich in dieser Erfahrung willkommen", sagt sie und erklärt die Herausforderung, die Schwangerschaft geheim zu halten. "Es fühlt sich an, als würde man sie für selbstverständlich nehmen. Dabei sind sie hier bei dir."

Außerdem gibt sie einen Hinweis darauf, was sie möglicherweise nächste Woche bei den Academy Awards tragen wird... Hören Sie sich die vollständige Folge oben an!



Häufig gestellte Fragen
Natürlich! Hier ist eine Liste von FAQs zur Podcast-Folge "Im Podcast: Wunmi Mosaku – Vom Mathegenie zur Oscar-Nominierten".



Allgemeine Fragen für Einsteiger



F: Wer ist Wunmi Mosaku?

A: Wunmi Mosaku ist eine britisch-nigerianische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in Filmen wie "His House" und "Lovecraft Country" sowie für ihre Synchronrolle in "Loki". Sie wurde kürzlich für ihren Kurzfilm "The After" für einen Oscar nominiert.



F: Worum geht es in dieser Podcast-Folge?

A: Diese Folge beleuchtet Wunmi Mosakus überraschenden Weg von einer begabten Mathematikstudentin zu einer gefeierten, oscarnominierten Schauspielerin und diskutiert die entscheidenden Weichenstellungen und Herausforderungen auf diesem Weg.



F: War Wunmi Mosaku wirklich ein Mathegenie?

A: Ja. Der Podcast schildert, wie sie als junge Schülerin in Mathematik und Naturwissenschaften brillierte und zunächst eine Karriere in diesen Feldern anstrebte, bevor sie die Schauspielerei für sich entdeckte.



F: Aus welchem Podcast stammt diese Folge?

A: Die Folge stammt aus der Podcast-Reihe "The Interview" der New York Times oder einem ähnlichen Podcast-Format der Times, in dem ausführliche Gespräche mit prominenten Persönlichkeiten geführt werden.



Fragen zu Karriere und Werdegang



F: Warum wechselte sie von Mathematik zur Schauspielerei?

A: Der Podcast erklärt, dass sie zwar ein Talent für Mathematik hatte, aber keine Leidenschaft dafür. In ihrer Jugend entdeckte sie eine tiefere Liebe und Erfüllung in der Schauspielerei, die sich ausdrucksstärker und wahrhaftiger für sie anfühlte.



F: Was war ihr großer Durchbruch oder ihre erste große Rolle?

A: Während sie ihre Karriere stetig im britischen Fernsehen aufbaute, wird ihr Durchbruch zu internationaler Bekanntheit oft auf ihre Hauptrolle in dem Horrorfilm "His House" auf Netflix zurückgeführt, für die sie einen BAFTA gewann.



F: Für welche Oscar-Nominierung wurde sie ausgezeichnet?

A: Sie wurde für einen Academy Award in der Kategorie "Bester Live-Action-Kurzfilm" als Produzentin und Hauptdarstellerin von "The After" nominiert, der von Misan Harriman inszeniert wurde.



F: Hat ihr mathematischer Hintergrund ihrer Schauspielkarriere in irgendeiner Weise geholfen?

A: Dies ist ein zentrales Thema. Sie erörtert wahrscheinlich, wie die Disziplin, Problemlösungsfähigkeiten und das strukturierte Denken aus der Mathematik eine einzigartige und hilfreiche Grundlage für die Analyse