Als eine Angeleno in dritter Generation vertritt Hannah Einbinder stolz ihre Stadt. „Ich schwöre Treue auf die Vereinigten Staaten von Los Angeles“, sagt sie zu Chloe in der neuesten Folge von The Run-Through. „Ich liebe LA von der Spitze bis zum Schwanz.“

Gerade steckt Einbinder mitten in einer ihrer bislang größten Pressetouren und wirbt für Jane Schoenbruns Teenage Sex and Death at Camp Miasma. Sie spielt Kris, eine junge queere Regisseurin, die versucht, eine Slasher-Filmreihe wiederzubeleben.

Bevor sie den Film drehte, waren Slasher-Filme nicht wirklich auf Einbinders Radar, obwohl sie das Horror-Genre gut kannte. Sie sagt, Silent Hill sei der gruseligste Film, den sie je gesehen habe. „Ich sehe eine große Verbindung zwischen Komödie und Horror“, bemerkt sie und weist darauf hin, dass Camp Miasma genauso lustig wie gruselig sei. „Ich glaube, beide erzeugen ein ähnliches Gefühl im Körper – eine Anspannung, gefolgt von einer großen Entladung. Deshalb gehen so viele Comedians in diese Richtung. Sieh dir Jordan Peele an – das ergibt für mich absolut Sinn.“ Tatsächlich hat Schoenbrun ebenfalls einen Comedy-Hintergrund und hat vor Jahren Sketch-Comedy bei der UCB gemacht.

Einbinder hat sich noch nicht für ihr Outfit für die Camp Miasma-Premiere entschieden, aber sie plant bereits ihre Accessoires. Sie möchte einen Nageldesigner in New York City aufsuchen, um eine blutige Maniküre im Slasher-Stil zu bekommen.

Als großer Hacks-Fan ist Chloe auch begierig darauf, über Ava Daniels und Deborah Vance zu sprechen. Obwohl die Serie zu Ende ist, sagt Einbinder, dass sie und Jean Smart immer noch regelmäßig Kontakt haben und sich Memes schicken. „Sie ist völlig außer Kontrolle“, lacht Einbinder.

Einbinder gewann letzten Herbst ihren ersten Emmy für die Serie. Auf die Frage, wo sie ihn aufbewahrt, gibt sie schüchtern zu, dass er weggeräumt ist. Dafür gibt es einen Grund: Ihr Großvater war ein dekorierter Kriegsheld, und nach seinem Tod fand die Familie alle seine Medaillen in einem Manila-Umschlag in einer Schublade. Das hat Eindruck hinterlassen. „Ich fand ihn so cool dafür“, sagt Einbinder.



Häufig gestellte Fragen
Hier ist eine Liste von FAQs basierend auf Hannah Einbinders Podcast-Diskussion darüber, ihren Emmy zu verstecken und ihre Liebe zu Magiern.



Fragen für Anfänger



1 Warum hat Hannah Einbinder ihren Emmy versteckt?

Sie fühlte sich unbehaglich dabei, ihn zu zeigen, weil sie nicht angeben wollte. Sie erwähnte auch, dass es surreal war, einen zu besitzen.



2 Wo hat sie den Emmy tatsächlich versteckt?

In einem Schrank hinter einigen Kisten oder Kleidern, sodass er für Gäste nicht sichtbar war.



3 Hat sie ihn schließlich aus dem Versteck geholt?

Ja, nach einiger Zeit und Ermutigung von Freunden und Familie stellte sie ihn an einen sichtbareren Ort in ihrem Zuhause.



4 Was liebt sie an Magiern?

Sie bewundert aufrichtig ihr Handwerk, das Geheimnisvolle und die Freude, die sie den Menschen bringen. Sie findet ihre Hingabe an die Illusion faszinierend.



5 Ist sie mit irgendwelchen Magiern befreundet?

Sie erwähnt, eine tiefe Wertschätzung für sie zu haben, aber der Podcast konzentriert sich mehr auf ihre Bewunderung als auf spezifische Freundschaften.



Fragen für Fortgeschrittene



6 Wie hängt das Verstecken des Emmys mit dem Hochstapler-Syndrom in der Comedy zusammen?

Hannah deutete an, dass das Verstecken der Auszeichnung eine physische Manifestation des Gefühls war, die Anerkennung noch nicht verdient zu haben – ein häufiges Thema bei Künstlern.



7 Welche Art von Magie bevorzugt sie?

Sie scheint sich zu Nahaufnahme-Zauberkunst mit Fingerfertigkeit hingezogen zu fühlen, eher als zu großen Bühnenshows, weil sie intimer und fähigkeitsbasierter wirkt.



8 Hat sie bestimmte Magier namentlich erwähnt?

Ja, sie bezog sich auf Penn & Teller und David Blaine und lobte deren Showmanship und Hingabe an die Kunst der Täuschung.



9 Wie beeinflusst ihre Liebe zu Magiern ihre Comedy?

Sie sagte, es inspiriere sie, über Timing, Ablenkung und darüber nachzudenken, wie man ein Publikum überrascht – ähnlich wie beim Aufbau einer Pointe.



10 Was war der Wendepunkt, der sie dazu brachte, die Auszeichnung nicht mehr zu verstecken?

Sie erkannte, dass das Verstecken tatsächlich unbehaglicher war als das Zeigen, und dass das Akzeptieren der Ehre Teil des Wachstums als Künstlerin war.



11 Hat sie einen Lieblingszaubertrick?

Sie liebt die Becher-und-Bälle-Routine und nennt sie einen Klassiker, der nie alt wird, wegen der reinen Fertigkeit, die darin steckt.



12 Welchen praktischen Rat gab sie zum Umgang mit Auszeichnungen?

Ihr Rat war: „Versteck deine Erfolge nicht.“