In der heutigen Folge von The Run Through hat sich Chloe Malle mit ihrem langjährigen Freund und ehemaligen Vogue-Kollegen Mark Guiducci zusammengesetzt, der jetzt globaler Chefredakteur der Vanity Fair ist. Sie sprachen nur wenige Tage vor der Veröffentlichung seiner September-Ausgabe, auf deren Cover Marc Jacobs zu sehen ist.

„Ich denke, in gewisser Weise ist Marc der größte amerikanische Modedesigner“, sagte Guiducci. „Und wenn Marc Jacobs neun Leben hat, ist er wahrscheinlich beim siebten.“

Die Titelgeschichte, geschrieben von José Criales-Unzueta, betrachtet einen Wendepunkt für Jacobs, dessen Marke in diesem Jahr von LVMH an WHP Global und die G-III Apparel Group verkauft wurde. „Dieses neue Kapitel in Marcs Karriere dreht sich nicht um einen Börsengang oder die Eröffnung unzähliger Geschäfte weltweit ... aber Marc definiert Erfolg zu seinen eigenen Bedingungen“, erklärte Guiducci.

Dies ist Guiduccis erste September-Ausgabe als Leiter der Vanity Fair. Die Ausgabe enthält außerdem eine umfassende Liste der am besten Gekleideten, einen Beitrag über Les Lalanne und einen Blick auf den wachsenden Trend klatschiger Mode-Newsletter. Während ihres Gesprächs kamen Malle und Guiducci auch auf die jüngste Untersuchung des Magazins zu Alex Coupers Unwell-Netzwerk zu sprechen, die Kontroverse um Olivia Nuzzi, den Umgang mit öffentlicher Meinung und den aktuellen Zustand von Promi-Titelgeschichten.

Natürlich wäre kein Wiedersehen vollständig ohne Erinnerungen an ihre Zeit bei der Vogue. In einem Podcast-Studio, das nicht größer war als das Büro, das sie vor fast 15 Jahren teilten, lachten sie über Wellness-Routinen und nächtliche Dinnerpläne.

Außerdem im Podcast sprach Liam Hess, leitender Lifestyle- und Hochzeitsredakteur der Vogue, darüber, wie die größten Hochzeitsgeschichten der Woche – mit Jordyn Woods, Tallulah Willis und Cris y Gio – zustande kamen. Dazu schließen wir unsere Dogue-Tage des Sommers mit den finalen Covern ab!

Häufig gestellte Fragen
Hier ist eine Liste von FAQs basierend auf der Podcast-Episode mit Mark Guiducci



Allgemeiner Hintergrund



F: Wer ist Mark Guiducci?

A: Er ist der Creative Editorial Director bei der Vanity Fair. In dieser Episode spricht er über seine Rolle und darüber, wie er der visuellen und redaktionellen Ausrichtung des Magazins seinen eigenen Stempel aufdrückt.



F: Was macht ein Creative Editorial Director eigentlich?

A: Es ist eine hybride Rolle. Er überbrückt die Kluft zwischen der Kunstabteilung und der Redaktion. Er hilft zu entscheiden, wie Geschichten visuell präsentiert werden, von Fotoshootings bis zu Layouts, um sicherzustellen, dass das Magazin kohärent und aufregend wirkt.



F: Ist diese Episode nur für Leute in der Magazinbranche?

A: Nein. Während sie für Journalisten und Designer großartig ist, dreht sich das Gespräch auch um Kreativität, Führung und die Anpassung einer Traditionsmarke an das moderne digitale Zeitalter, was für jeden in Wirtschaft oder Medien interessant ist.



Karriere und Handwerk



F: Wie hinterlässt Mark bei der Vanity Fair seine Spuren?

A: Er konzentriert sich darauf, das Magazin unmittelbarer und kulturell relevanter zu machen. Er experimentiert mit neuen visuellen Stilen, arbeitet eng mit Fotografen und Autoren zusammen und findet Wege, das Printprodukt in einer digitalen Welt sammelbar und besonders wirken zu lassen.



F: Was sind einige der größten Herausforderungen, denen er bei der Arbeit an einem berühmten Magazin gegenübersteht?

A: Die größte Herausforderung ist, Tradition mit Innovation in Einklang zu bringen. Die Vanity Fair hat eine sehr etablierte, glamouröse Identität. Mark muss diese Geschichte ehren, während er sicherstellt, dass der Inhalt für jüngere Zielgruppen nicht veraltet oder vorhersehbar wirkt.



F: Welchen praktischen Rat gibt er für Leute, die in Magazinen arbeiten möchten?

A: Er betont, wie wichtig es ist, ein guter Mitarbeiter zu sein und eine starke eigene Meinung zu haben. Er schlägt vor, dass Neugier auf die Welt über Mode oder Politik hinaus dich zu einem besseren Redakteur macht, weil du unerwartete Verbindungen herstellen kannst.



F: Wie sieht er die Zukunft von Printmagazinen?

A: Er betrachtet Print als Luxusobjekt und nicht als tägliche Nachrichtenquelle. Er glaubt, dass Magazine überleben werden, indem sie ein kuratiertes, schönes und durchdachtes Erlebnis bieten, das man nicht durch Scrollen auf dem Handy bekommt.



Hinter den Kulissen



F: Wie ist die Beziehung zwischen den Redakteuren und den Fotografen?