Im März versammelten sich 20 aufstrebende Designer in Paris, um ihre Arbeiten dem LVMH Prize Committee of Experts zu präsentieren. Nach einer gründlichen Prüfung durch mehr als 80 Branchenveteranen wurde die Liste auf nur neun Finalisten reduziert. Die Finalisten des LVMH Prize 2026 sind: Colleen Allen von Colleen Allen aus den Vereinigten Staaten; De Pino von Gabriel Figueiredo aus Frankreich; Institution von Galib Gassanoff aus Georgien; Julie Kegels von Julie Kegels aus Belgien; Lii von Zane Li aus China; Petra Fagerström von Petra Fagerström aus Schweden; Ponte von Harry Pontefract aus dem Vereinigten Königreich; THEVXLLEY von Daniel del Valle Fernandez aus Spanien; und Yoshita 1967 von Anil Padia aus Kenia.
„Ich freue mich sehr, die neun Finalisten des LVMH Prize 2026 bekannt zu geben“, sagte Delphine Arnault, Vorstandsvorsitzende und CEO von Christian Dior Couture und Gründerin des LVMH Prize, in einer Erklärung. „Diese Shortlist zeigt die globale Reichweite des Preises, mit Designern aus den Vereinigten Staaten, Europa, China und zum ersten Mal aus Kenia. Jeder Finalist bringt eine einzigartige kreative Vision und eine hochverfeinerte Interpretation traditioneller Handwerkskunst mit.“
Die Ausgabe 2026 des Preises führt mehrere neue Jurymitglieder ein. Jack McCollough und Lazaro Hernandez von Loewe, Camille Miceli von Emilio Pucci, Michael Rider von Celine und Pietro Beccari, Vorstandsvorsitzender und CEO von Louis Vuitton, kommen alle zum ersten Mal dazu. Sie werden neben Jonathan Anderson, Sarah Burton, Maria Grazia Chiuri, Nicolas Ghesquière, Marc Jacobs, Stella McCartney, Nigo, Phoebe Philo, Pharrell Williams, Jean-Paul Claverie, Sidney Toledano und Arnault sitzen.
„Ich bin unserem Committee of Experts sehr dankbar für ihr Engagement zur Unterstützung aufstrebender Talente“, fügte Arnault hinzu. „Ich gratuliere den Finalisten herzlich und freue mich darauf, sie zum Finale des LVMH Prize willkommen zu heißen, das in der Fondation Louis Vuitton in Paris stattfinden wird.“
Das Finale findet am 4. September statt, wenn die Jury die Gewinner des LVMH Prize, des Karl Lagerfeld Prize und des Savoir-Faire Prize auswählt. Die Gewinner des letzten Jahres waren Soshiotsuki, Steve O Smith bzw. Torishéju.
Häufig gestellte Fragen
Hier ist eine Liste von FAQs zu den Finalisten des LVMH Prize 2026, verfasst in einem natürlichen Ton mit klaren, präzisen Antworten.
Allgemeine Anfängerfragen
1 Was genau ist der LVMH Prize?
Es ist ein prestigeträchtiger globaler Wettbewerb für junge Modedesigner. Der Gewinner erhält eine große Geldprämie und ein Jahr Mentoring durch Top-Führungskräfte von LVMH.
2 Wer sind die Finalisten von 2026?
Die offizielle Liste der Finalisten wird normalerweise im Frühjahr bekannt gegeben. Um die genauen Namen zu erfahren, müssten Sie die offizielle Website des LVMH Prize oder große Mode-Nachrichtenquellen wie Vogue oder Business of Fashion im April/Mai 2026 überprüfen.
3 Wie werden diese Finalisten ausgewählt?
Ein Gremium von über 70 Branchenexperten wählt sie aus Tausenden von Bewerbern aus. Sie achten auf Kreativität, Originalität und das Potenzial der Marke zu wachsen.
4 Wann wird der Gewinner von 2026 bekannt gegeben?
Der Gewinner wird normalerweise bei einer Zeremonie in Paris im Juni oder September bekannt gegeben, oft während der Herrenmodewoche oder der Damenmodewoche.
5 Warum sollte ich mich für die Finalisten interessieren?
Diese Designer sind oft die nächsten großen Namen in der Mode. Wenn man ihnen folgt, kann man bahnbrechende Trends und einzigartige Ästhetiken entdecken, bevor sie zum Mainstream werden.
Spezifischere, fortgeschrittene Fragen
6 Was zeichnet eine Marke in den Augen der Jury aus?
Über coole Kleidung hinaus achten die Juroren auf eine starke, einzigartige Identität, hochwertige Handwerkskunst, eine klare Vision für die Zukunft und eine überzeugende Geschichte. Nachhaltigkeit und ethische Praktiken werden ebenfalls zunehmend wichtiger.
7 Wie schnitten die Finalisten von 2026 im Vergleich zu früheren Jahren ab?
Das ist schwer zu sagen, bis die Liste veröffentlicht ist. In den letzten Jahren lag jedoch ein großer Fokus auf genderfluidem Design, Upcycling und kulturellem Storytelling. Die Finalisten von 2026 werden diese Trends wahrscheinlich fortsetzen oder sich ihnen widersetzen.
8 Bekommen die Finalisten außer dem Preisgeld noch etwas?
Ja. Selbst wenn sie nicht gewinnen, verschafft ihnen allein die Finalistenteilnahme massive Medienpräsenz, Branchenkontakte und einen enormen Glaubwürdigkeitsschub bei Einzelhändlern und Käufern.
9 Gibt es einen speziellen Preis für Nachhaltigkeit?
Ja, es gibt einen separaten
